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Urlaubs-Törn Berlin - Brandenburg
Wolfgang & Renate

Törn von Kienitz nach Freest und zurück
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Die Moldau
Doris Sutter

Von der Ostsee nach Berlin
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Komm mit ins Lauwersmeer…
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Norddeutschland Rund – Von Berlin nach Borkum
Wolf Schneider

Stand-up-Paddle-Tour de Charlottenburg 2010
Beate Vetter-Gorowicz

Beluga im Zentrum der Macht
Doris Sutter

Segeltörn Kroatien- Montenegro
gernot Agthe

Aktueller Reisebericht

Stand-up-Paddle-Tour de Charlottenburg 2010
im Sommer 2010 von Beate Vetter-Gorowicz (Reiseziel: Berlin)

Henry von Koki Nohona (Berlins 1. SUP-Only-Shop) nebst Fotograf Stephan Kleinlein wollen ihre Begeisterung für das Stand-Up-Paddling mit einer Foto-Dokumentation einem breiteren Publikum zuführen. Die Tour zeigt, wie friedvoll und abwechslungsreich eine Wasserwanderung mitten in der City von Berlin sein kann. Was Robby Naish in Venedig kann, können wir auch, dachten sie sich… Immerhin hat Berlin sogar mehr Brücken als Venedig…

Start: Hinter der Dovebrücke am Salzufer



An der Einmündung von Landwehrkanal in Spree, kurz nach Passieren der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Berlin, haben wir einen Blick auf den Playa Paradiso – der neue Stadt-Strand in Berlin-Charlottenburg: 2.500 qm weisser Sandstrand, Palmen aus Afrika, Strohschirme, Sonnenliegen und fest installiertem Volleyball-Feld, Bars mit kühlen Drinks, köstlichen Cocktails, Fisch und Fleisch vom Grill und alles direkt am Wasser. Ein Anlanden wäre problemlos möglich.

Eingefasst von Iburger Ufer (links) und Am Spreebord (rechts) kommen wir am Abgasentschwefelungswerk kurz vor dem Siemenssteg vorbei – auch genannt „Alte Brücke zu neuen Ufern“.

Spreeabwärts Richtung Kraftwerk Charlottenburg, welches kurz vor der Caprivibrücke (nächste Brücke nach Siemenssteg) auf der rechten Seite liegt, findet sich am Ufer wiederum eine Lokalität: das CapRivi – Spreecafe und Biergarten.

Seit dem Charlottenburger Ufer begleiten uns Graffitis



und staunende Dampfergäste. Zeit für einen Schnack zwischen Dampferkapitän und Paddler muß sein! Die letzte Brücke unserer 90 minütigen Tour ist die Schloßbrücke; danach macht die Spree einen fast 90°-Bogen Richtung Norden und am linken Ufer liegt der Schlosspark Charlottenburg.



Neugierig folgen wir den Enten durch ein Wehr bis wir zu einer kleinen Holzbrücke gelangen, die nur duckend durchquert werden kann. Man befindet sich nun mitten im Schlosspark mit seinen kleinen Brücken und Wasserläufen, die dann unmittelbar in den See vor dem Schloss Charlottenburg münden. Es ist einfach traumhaft – einmalig und majestätisch.



Seerosen und Enten sind die einzige Gesellschaft, die ebenfalls auf dem Wasser verweilen. Leider ist der See eine Sackgasse und die schaulustigen Parkgäste trauen wohl auch ihren Augen nicht. Wir treten den Rückweg an und gelangen wieder auf die Spree…

www.koki-nohona.de